Kurz gesagt: Eini vergleicht deinen Lohn mit der offiziellen Schweizer Lohnstatistik (BFS, Lohnstrukturerhebung LSE 2022), nach Funktion, Erfahrung und Grossregion. Dazu zeigt die App deinen realistischen nächsten Karriereschritt und die gefragten Fähigkeiten. Kurse und Zertifikate erscheinen mit echten Preisen und ROI-Berechnung. Teil von Eini Premium: CHF 3 pro Woche oder CHF 90 pro Jahr, 7 Tage gratis.

Was du eingibst, was du bekommst

Du gibst ein:

  • deine Funktion und Branche
  • deine Berufserfahrung
  • deine Region oder deinen Kanton
  • deine Fähigkeiten
  • optional: dein CV zum Einfügen, statt alles einzeln zu tippen

Du bekommst:

  • deinen Lohn im Vergleich mit der offiziellen Lohnstatistik des BFS für dein Profil
  • deinen realistischen nächsten Schritt: im Job wachsen oder die Richtung wechseln
  • die Fähigkeiten, die dieser Schritt verlangt, basierend auf der Nachfrage
  • Kurse und Zertifikate mit echten Preisen und einer ROI-Berechnung

So funktioniert der Lohnvergleich

  1. Profil anlegen: Gib Funktion, Branche, Erfahrung, Region und Fähigkeiten ein oder füge dein CV ein.
  2. Vergleich ansehen: Eini ordnet dein Profil der passenden Grossregion zu und stellt deinen Lohn der Lohnstatistik gegenüber.
  3. Nächsten Schritt prüfen: Du siehst einen realistischen nächsten Karriereschritt und die Fähigkeiten, die dafür gefragt sind.
  4. Weiterbildung durchrechnen: Für passende Kurse zeigt die App den echten Preis und ob sich die Investition voraussichtlich auszahlt.

Du kannst deinen Kanton angeben. Der Vergleich läuft über die Grossregion, zu der dein Kanton gehört, zum Beispiel Zentralschweiz oder Genferseeregion.

Lohn verhandeln in der Schweiz: So nutzt du den Vergleich

Eine Zahl allein überzeugt selten. Der Vergleich hilft dir, deine Forderung mit einer offiziellen Quelle zu begründen.

  • Vergleiche Gleiches mit Gleichem: Prüfe, ob Funktion, Erfahrung und Region wirklich zu deiner Stelle passen.
  • Denk in Spannen: Schau, wo du innerhalb der Spanne liegst, nicht nur, ob du über oder unter dem Median bist.
  • Ergänze, was die Statistik nicht kennt: Verantwortung, Zertifikate, Sprachen und messbare Ergebnisse aus deinem Job.
  • Rechne mit der Zeit seit 2022: Die Daten sind eine Momentaufnahme. Aktuelle Stelleninserate zeigen, wie sich der Markt seither bewegt hat.
  • Nenne einen konkreten Betrag: Begründe ihn mit deinem Profil und dem Vergleich, nicht mit privaten Ausgaben.
  • Plane eine Alternative: Liegt beim Lohn wenig drin, verhandle über eine Weiterbildung. Die ROI-Berechnung zeigt, welche sich lohnt.

Woher die Zahlen kommen

Grundlage ist die Lohnstrukturerhebung (LSE) 2022 des Bundesamts für Statistik (BFS). Die Erhebung beruht auf Lohnangaben, die Unternehmen aus der ganzen Schweiz melden.

Eini wertet sie nach Funktion, Erfahrung und Grossregion aus, zum Beispiel Zürich, Ostschweiz oder Tessin. Kantonale Einzelwerte liefert der Vergleich nicht.

  • Median: der mittlere Lohn. Die Hälfte der Vergleichsgruppe verdient mehr, die andere Hälfte weniger.
  • Spanne: der Bereich, in dem die meisten Löhne eines ähnlichen Profils liegen. Liegst du am unteren Rand, ist das ein Argument.

Ein Median ist kein fairer Lohn und keine Obergrenze. Er zeigt nur, wo die Mitte des Marktes lag.

Was Eini nicht macht

  • Eini garantiert keinen Lohn und keine Stelle.
  • Eini vermittelt keine Stellen und sucht keine Kandidaten für Arbeitgeber.
  • Die Ergebnisse sind Schätzungen und Vergleiche zur Orientierung.
  • Die Statistik bildet das Jahr 2022 ab. Dein Arbeitgeber, deine Branche und dein Verhandlungsgeschick zählen genauso.

Keine Werbung. Kein Verkauf deiner Daten.

Häufige Fragen

Ist der Lohnvergleich in Eini gratis?

Karriere ist Teil von Eini Premium: CHF 3 pro Woche oder CHF 90 pro Jahr, mit allen Modulen. Du kannst Eini 7 Tage gratis testen, auf iOS und Android.

Warum Grossregion und nicht Kanton?

Eini nutzt die Auswertung der LSE nach Grossregionen. Du gibst deinen Kanton an, verglichen wird mit der Grossregion, zu der er gehört.

Wie aktuell sind die Lohndaten?

Eini nutzt die Lohnstrukturerhebung LSE 2022, die offizielle Erhebung des BFS. Entwicklungen seit 2022 sind darin nicht enthalten, prüfe deshalb auch aktuelle Stelleninserate.

Muss ich mein CV einfügen?

Nein. Du kannst Funktion, Branche, Erfahrung, Region und Fähigkeiten einzeln eingeben. Das CV einzufügen ist nur eine Abkürzung.

Hilft mir Eini, eine neue Stelle zu finden?

Eini zeigt dir einen realistischen nächsten Schritt und die Fähigkeiten, die dafür gefragt sind. Stellen vermittelt die App nicht, und ein bestimmter Lohn ist nie garantiert.

Verdiene ich genug für meine Funktion und Erfahrung?

In Eini Premium enthalten: CHF 3 pro Woche oder CHF 90 pro Jahr. 7 Tage gratis testen.

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