Kurz gesagt: Eini Budget rechnet aus, was dir bis zum nächsten Lohn wirklich bleibt. Du tippst deinen Kontostand ein, Eini zieht Rechnungen, Fixkosten und deine Alltagsausgaben ab und zeigt, was frei ist. Eini verbindet sich nicht mit deiner Bank und zahlt nie etwas. Eini Budget gehört zu Eini Premium: CHF 3 pro Woche oder CHF 90 pro Jahr. Du kannst 7 Tage gratis testen.

Was du eingibst und was du bekommst

Du gibst ein:

  • deinen Kontostand, einmal getippt und jederzeit neu
  • deinen Nettolohn, den Zahltag und auf Wunsch den 13. Monatslohn
  • deine Fixkosten: Miete, Krankenkasse und Steuern schlägt Eini aus deinen anderen Modulen vor
  • deine Ausgaben im Alltag, in zwei Sekunden erfasst
  • QR-Rechnungen, fotografiert oder als PDF

Du bekommst:

  • «Frei bis Lohn»: was bis zum Zahltag wirklich frei bleibt, nach deinem Polster
  • einen Kalender mit allen Zahlungen bis zum Lohn
  • die Antwort auf «Kann ich mir das leisten?», mit dem besten Zeitpunkt
  • deinen Kontostand für die nächsten 12 Monate, mit Szenarien wie einer Säule 3a
  • eine Erinnerung vor jeder eingeplanten Rechnung

Deine Banking-App zeigt, was auf dem Konto ist. Eini Budget zeigt, was davon wirklich frei ist, weil Rechnungen, Fixkosten und Alltag bis zum Lohn schon abgezogen sind.

So funktioniert es

  1. Kontostand und Lohn erfassen. Tippe deinen Kontostand, deinen Nettolohn und deinen Zahltag ein. Fällt der Zahltag auf ein Wochenende oder einen Feiertag, rechnet Eini mit dem Bankarbeitstag davor.
  2. Fixkosten übernehmen. Miete aus dem Modul Wohnen, Krankenkasse aus Versicherung und Steuern aus dem Steuer-Modul: Eini schlägt sie vor, du bestätigst. Eigene Fixkosten wie Handy, ÖV-Abo oder Fitness fügst du dazu.
  3. Ausgaben erfassen. In der App, mit dem Widget auf dem Home-Bildschirm, mit Siri auf dem iPhone oder direkt in der Abend-Erinnerung. Oder du fotografierst den Beleg: Eini liest Total, Laden und Datum und verwirft das Foto.
  4. Rechnungen einplanen. Fotografiere den Zahlteil einer QR-Rechnung, wähle ein PDF oder teile es aus Mail oder Dateien mit Eini. Eini plant die Rechnung am gewählten Tag ein. Bezahlen tust du wie gewohnt im E-Banking.
  5. Vor dem Kauf fragen. «Kann ich mir im Dezember Skiferien für CHF 890 leisten?» Eini prüft jeden Tag bis zum nächsten Lohn und sagt dir, ab wann es passt.

So sieht Eini Budget aus

  • Eini Budget, Ansicht Heute: CHF 742.22 frei bis Lohn, Rechnungen, Fixkosten und Alltag schon abgezogen, noch 33 Tage bis zum Lohn
    Heute: was bis zum Lohn frei ist
  • Kann ich mir das leisten: Eini rät von diesem Tag ab und schlägt Mittwoch, 25. November als besten Zeitpunkt vor
    Vor dem Kauf: der beste Zeitpunkt
  • Neue Ausgabe: CHF 8.50 mit der Kategorie Essen auswärts erfassen
    Ausgabe in zwei Sekunden erfasst
  • iPhone-Home-Bildschirm mit den Eini-Widgets: + Ausgabe und drei Kategorien, ohne Beträge
    Widgets auf dem Home-Bildschirm
  • Frag Eini: Kann ich mir im Dezember Skiferien für 890.- leisten? Antwort: Passt, mit Datum und Rechnung
    Frag Eini in deinen Worten
  • Zukunft: Kontostand Ende Oktober 2027 mit einer Säule 3a als Szenario
    Zukunft: 12 Monate voraus

Screens der App mit Beispielwerten.

Woher die Zahlen kommen

Jede Zahl rechnet Eini selbst, aus deinen Angaben: Kontostand, Lohn, Fixkosten, geplante und erfasste Ausgaben. Für den Alltag rechnet Eini zuerst mit deiner Schätzung pro Woche. Nach 14 Tagen, wenn du an mindestens 7 davon Ausgaben erfasst hast, nimmt Eini deinen echten Durchschnitt der letzten 28 Tage.

Miete, Krankenkasse und Steuern kommen auf Wunsch aus deinen anderen Eini-Modulen, die Steuern zum Beispiel aus der Schätzung mit Daten der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV). Bei «Frag Eini» liest eine KI nur Betrag, Datum und Gegenstand aus deiner Frage. Die Antwort rechnet Eini.

Keine Werbung. Kein Verkauf deiner Daten. Belegfotos werden einmal ausgelesen und nicht gespeichert. Fotografierte QR-Codes liest dein Telefon, an Eini geht nur der Text des Codes. Eine PDF-Rechnung liest Eini auf dem Server und speichert sie nicht. Erinnerungen und Widgets zeigen nie deinen Kontostand.

Was Eini nicht macht

  • Eini Budget verbindet sich nicht mit deiner Bank und liest kein Konto aus.
  • Eini zahlt nie etwas. Rechnungen bezahlst du selbst; Eini markiert sie als bezahlt, wenn du es sagst.
  • Die Prognose ist eine Planung aus deinen Angaben, keine Garantie und keine Finanzberatung.

Stimmt dein Kontostand nicht mehr, tippe ihn neu ein. Eini rechnet ab diesem Moment neu.

Häufige Fragen

Braucht Eini Budget Zugriff auf mein Bankkonto?

Nein. Du tippst deinen Kontostand selbst ein. Eini hat keinen Zugriff auf deine Bank und führt nie Zahlungen aus.

Wie erfasse ich eine Ausgabe am schnellsten?

Das Widget auf dem Home-Bildschirm (auf dem iPhone auch auf dem Sperrbildschirm) öffnet direkt die Eingabe. Mit Siri auf dem iPhone oder im Antwortfeld der Abend-Erinnerung erfasst du sie, ohne die App zu öffnen. Du gibst den Betrag ein, auf Wunsch mit einer Notiz wie «Zmittag».

Kann Eini QR-Rechnungen lesen?

Ja. Fotografiere den Zahlteil, wähle ein PDF oder teile die Rechnung aus Mail oder Dateien mit Eini. Beim Foto liest dein Telefon den QR-Code, ein PDF liest Eini auf dem Server, ohne es zu speichern. Dann plant Eini die Rechnung ein. Bezahlen tust du im E-Banking.

Was kostet Eini Budget?

Eini Budget gehört zu Eini Premium: CHF 3 pro Woche oder CHF 90 pro Jahr, mit allen Modulen. Du kannst 7 Tage gratis testen und jederzeit kündigen.

Gibt es Eini Budget auch im Browser?

Ja. Auf app.eini.app nutzt du Eini Budget mit demselben Konto. Widgets, Siri und die Abend-Erinnerung gibt es nur in der App auf dem Telefon.

Was ist bis zum Lohn wirklich frei?

In Eini Premium enthalten: CHF 3 pro Woche oder CHF 90 pro Jahr. 7 Tage gratis testen.

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