Mit Zahlen von BFS und BAFU

Weniger zahlen, gleich gut essen.Lebensmittel sparen in der Schweiz: 7 Hebel

Ein Haushalt gibt im Schnitt CHF 629 pro Monat für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke aus. Sieben Hebel senken diesen Betrag, mit echten Preisen und Quellen.

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Eini: Woche planen nach Haushalt, Kochtagen, Vorrat und Läden
CHF 629pro Monat und Haushalt für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (BFS)
Kurz gesagt

Ein Haushalt in der Schweiz gibt im Schnitt CHF 629 pro Monat für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke aus. Am meisten bringen sieben Hebel: einen Wochenplan machen, mit Liste einkaufen, Aktionen gezielt nutzen, Eigenmarken wählen, den Preis pro Kilo vergleichen, weniger wegwerfen und die Läden richtig vergleichen. Das Modul Lebensmittel von Eini, der Schweizer Super-App zum Sparen im Alltag, übernimmt einen grossen Teil davon.

Stand 1. Oktober 2026

Wie viel ein Haushalt für Lebensmittel ausgibt.

Laut der Haushaltsbudgeterhebung des Bundesamts für Statistik (BFS) gibt ein durchschnittlicher Haushalt in der Schweiz CHF 629 pro Monat für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke aus, rund CHF 7'550 pro Jahr. Dazu kommt, was im Abfall landet: Laut foodwaste.ch und dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) wirft jede Person in der Schweiz rund 80 kg Lebensmittel pro Jahr weg, im Wert von rund CHF 600. Bei einem Haushalt mittlerer Grösse ist das etwa ein Sechstel des Lebensmittelbudgets.

Richtwerte nach Haushaltsgrösse findest du im Beitrag Lebensmittelbudget in der Schweiz.

629.-
CHF pro Monat und Haushalt für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (BFS)
80 kg
Lebensmittel wirft jede Person pro Jahr weg (foodwaste.ch, BAFU)
600.-
CHF sind diese Lebensmittel wert, pro Person und Jahr
1/6
des Lebensmittelbudgets eines Haushalts mittlerer Grösse

Die 7 Hebel.

  1. Einen Wochenplan machen

    Wer weiss, was diese Woche auf den Tisch kommt, kauft nur dafür ein. Plane Mittag- und Abendessen für die Tage, an denen du kochst, und plane Reste fest ein: einmal kochen, zweimal essen. Der Plan ist die Grundlage für alle anderen Hebel.

    Eini macht das für dich: Der Menüplan entsteht aus den Aktionen der Woche, passend zu deinem Haushalt, deiner Ernährung und deinen Läden.

  2. Mit Einkaufsliste einkaufen

    Eine Liste schützt vor Impulskäufen und vor Dingen, die du schon zu Hause hast. Schau vor dem Einkauf in den Vorrat und streiche, was noch da ist. Mehr dazu: Die Einkaufslisten-Methode.

    In Eini entsteht die Einkaufsliste aus dem Wochenplan, sortiert nach Laden, mit echten Produkten und Preisen.

  3. Aktionen gezielt nutzen

    Aktionen sparen viel: In der Woche ab dem 28. September 2026 lag der mediane Rabatt der Lebensmittel-Aktionen bei Coop, Migros, Denner und Aligro zwischen 20 und 25 %. Eine Aktion spart aber nur, wenn du das Produkt ohnehin brauchst. Plane deshalb die Mahlzeiten rund um die Aktionen, nicht den Einkauf rund um Schnäppchen. Haltbares wie Pasta, Reis oder Konserven lohnt sich auf Vorrat, wenn der Rabatt hoch ist.

    Wie viele Aktionen jeder Laden pro Woche hat, steht auf Daten & Methode. Hintergrund: Wie Aktion-Zyklen funktionieren.

  4. Eigenmarke statt Marke

    Bei Grundnahrungsmitteln kostet die Eigenmarke oft nur einen Bruchteil der Marke. Penne von Barilla kosten bei Coop CHF 3.40 pro Kilo, die Penne von Prix Garantie CHF 1.20. Zwischen den günstigsten Eigenmarken von Coop und Migros ist der Unterschied dagegen meist null: Bei 19 von 23 Grundnahrungsmitteln kosten sie pro Kilo gleich viel (Vergleich mit echten Preisen). Mehr dazu: M-Budget vs Prix Garantie.

  5. Den Preis pro Kilo vergleichen

    Der Packungspreis täuscht. Vergleiche den Grundpreis pro Kilo, Liter oder 100 g, der auf jedem Preisschild steht. Grössere Packungen sind oft günstiger: Zwiebeln von M-Budget kosten bei Migros in der 2-kg-Packung CHF 1.50 pro Kilo, in der 1-kg-Packung CHF 1.70. Das lohnt sich aber nur, wenn du alles aufbrauchst. Mehr dazu: Der Grundpreis-Trick.

  6. Weniger wegwerfen

    Rund CHF 600 pro Person und Jahr landen im Abfall. Was du nicht wegwirfst, musst du nicht neu kaufen. Drei Gewohnheiten helfen am meisten: zuerst aufbrauchen, was schon da ist, Reste als eigene Mahlzeit einplanen und Mengen nach Personen planen statt nach Gefühl. Mehr dazu: Was Lebensmittelverschwendung kostet und Reste neu erfinden.

    In Eini fällt von der Liste, was in deinem Vorrat steht, Rezepte mit diesen Zutaten werden bevorzugt, und mit der Restefunktion kochst du einmal und isst zweimal.

  7. Die Läden richtig vergleichen

    Bei den Normalpreisen der günstigsten Eigenmarken liegen Coop, Migros, Aldi und Denner oft nur wenige Rappen auseinander. Die grossen Unterschiede liegen bei den Aktionen, und die verteilen sich jede Woche anders auf die Läden. Wer in zwei oder drei Läden einkauft, kann die besten Aktionen mitnehmen. Vergleiche dabei immer den Preis pro Kilo und die gleiche Qualität: Lebensmittelpreise vergleichen.

    Im Modus «günstigster Warenkorb» verteilt Eini die Liste auf die Läden, in denen die Produkte am günstigsten sind.

Was Eini dabei übernimmt.

Eini plant die Woche rund um die Aktionen von Coop, Migros, Lidl, Aldi, Denner und Aligro, schreibt die Einkaufsliste mit echten Produkten und Preisen, berücksichtigt deinen Vorrat und plant Reste ein. Eini ist kein Live-Preisvergleich fürs Regal: Die Preise sind datiert, und in deiner Filiale können sie abweichen.

Eini ist eine Schweizer Super-App zum Sparen im Alltag. Neben dem Modul Lebensmittel hat dieselbe App die Module Karriere, Steuern, Wohnen und Versicherung. Alle Fakten auf einer Seite: Was ist Eini?

Eini kann mehr als Lebensmittel

Dieselbe App vergleicht auch Lohn, Steuern, Wohnort und Krankenkasse.

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Verdiene ich genug für meine Funktion und Erfahrung?

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Fragen

Kurz beantwortet.

Wie spare ich in der Schweiz am meisten bei Lebensmitteln?

Am meisten bringen ein Wochenplan rund um die Aktionen, eine Einkaufsliste, Eigenmarken statt Marken und weniger Abfall. Wer zusätzlich den Preis pro Kilo vergleicht und die Aktionen von zwei oder drei Läden nutzt, spart noch mehr.

Wie viel gibt ein Haushalt in der Schweiz für Lebensmittel aus?

Laut Bundesamt für Statistik im Schnitt CHF 629 pro Monat für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke, rund CHF 7'550 pro Jahr.

Ist Coop oder Migros günstiger?

Bei den günstigsten Eigenmarken kosten Coop und Migros bei 19 von 23 Grundnahrungsmitteln pro Kilo gleich viel. Der Warenkorb kostete im September 2026 bei Coop CHF 55.40 und bei Migros CHF 55.75. Die Unterschiede liegen vor allem bei den Aktionen.

Lohnen sich Aktionen wirklich?

Ja, wenn du das Produkt ohnehin brauchst. In der Woche ab dem 28. September 2026 lag der mediane Rabatt der Lebensmittel-Aktionen je nach Laden zwischen 20 und 25 %. Eine Aktion für etwas, das du nicht brauchst, ist keine Ersparnis.

Was kostet Eini?

Eini ist gratis herunterzuladen, und die ersten 3 Menüpläne sind gratis. Danach kostet das Food-Abo CHF 1 pro Woche, 7 Tage gratis testen.

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